Autorin Waltraut Lang auf Facebook

Dienstag, 30. Juni 2015

Weitere Abenteuer der Hausfrau wider Willen

Weitere Abenteuer der Hausfrau wider Willen

Eine Pizza aufbacken? Kein Problem, da wäre ich eingegangen jede Wette.
Der Postbote an der Tür und ich vergaß die Pizza, so dass ablief eine Kette

von Ereignissen, die ich gerne vermieden hätte, denn die Pizza war verdorben,
oh mein Gott, der Boden, vormals lecker ist nun ganz schwarz geworden!

Das Ende von der Geschichte: Die Küche blieb mal wieder kalt,
und ich konnte nicht anders, ich musste so sehr lachen, dass es laut schallt.

Folglich liegt, wie man oft sagt, im Malheur doch auch noch das Gute,
denn zuvor war mir wirklich noch nicht nach Lachen zumute.

Nächster Punkt: Einfach, muss doch nur das Bett neu beziehen,
aber ach, da stimmte was nicht, das wollte mir nicht so recht gediehen.

Der Bezug für das Nackenstützkissen ist doch sowieso viel zu klein,
wie soll denn da bloß das Kissen selbst irgendwie passen hinein?

Ich zog, drückte und presste bis ich nicht mehr so recht wollte,
und insgesamt gesehen, denke ich, dass das wohl nicht sein sollte.

Na ja, zuletzt gelang es mir doch noch irgendwie, es hineinzustopfen,
aber nach der Anstrengung rannen mir schon herunter die Schweißtropfen.

Nun ist aber endlich die Hausarbeit erledigt, zu sagen: ‚Das war’s‘ hat gut getan.
Jetzt kann ich wieder für morgen machen einen komplett neuen Plan.

Obwohl ich eigentlich keine Pläne mag und mich auch nie an Pläne halte,
führt das Schreiben doch sowieso dazu, dass ich einfach alles behalte.

Denn wie hieß es früher doch so schön über den, der schreibt:
Man war sich sicher, dass das was man schreibt, auch bleibt.

Aber genug von meinen heutigen, zugegeben lustigen Kapriolen,
jetzt muss ich schnell noch mein Mittagessen nachholen.

Oh nein, das muss ich ja noch zubereiten, das hatte ich ganz vergessen.
Schon wieder kommt eine Menge Arbeit vor dem ‚kulinarischen‘ Essen.

©Waltraut Lang


Montag, 29. Juni 2015

Zwei ungleiche Freunde


Ich habe die besten zwei Freunde, die man sich vorstellen kann.
Sie haben mir viel gegeben seit ich verloren habe meinen Mann.

Die beiden fragen nicht, warum ich manchmal so traurig bin,
nein, im Gegenteil, sie spüren es und kommen gleich zu mir hin.

Dann schmeißen sie sich ganz sachte aber bestimmt an mich ran.
Ich möchte denjenigen sehen, der ihnen dann widerstehen kann.

Für ihre Liebe erwarten sie absolut keine Gegenleistung von mir,
sie geben mir ihre bedingungslose Liebe und verteidigen ihr Revier.

Die Verantwortung für sie hat mich aufgerüttelt aus meiner Trauer,
und mit ihren Kapriolen erheitern sie mich wirklich auf lange Dauer.

Wir sind ein eingespieltes Team und es braucht kaum der Worte,
und oft sind sie, egal wo ich auch hingehe, meine treue Eskorte.

Nun habe ich angefangen, aus ihren Abenteuern ein Buch zu machen,
wartet es nur ab, Ihr werdet beim Lesen bestimmt Grund haben zu lachen.

©Waltraut Lang



Sonntag, 28. Juni 2015

Montag


Montag ist kein Weltuntergang.
Es geht nur alles wieder auf Anfang.

Mach Dir die Woche Untertan,
sonst hast Du die Chance vertan,

dein Leben zu genießen ohne Reue
und der Erfahrungen zu machen neue.


Nimm jeden Tag so wie er kommt.
Das Glück im Kleinen folgt prompt.

Wenn man zufrieden mit dem, was man hat,
dann wird alles wirklich laufen glatt!

Copyright Waltraut Lang

Humor ist gesund

Humor ist gesund, das sagte mein Mann schon immer
und schenkte mir deshalb dieses Mousepad.

Ich muss vielleicht dazu sagen, dass wir irgendwann
aufgehört hatten, immer den neuesten PC und die neuesten
Programme zu kaufen, so dass wir ein wenig hinterher hinkten.


Die Vernetzungsphilosophie

Das Wetter machte heute wieder was her.
Seid ehrlich, was wollen wir denn mehr?

Das kann ich Euch sagen ganz genau,
ein Netzwerk braucht man wenn man schlau!

Denn nur gemeinsam sind wir stark,
Und trotzdem bleiben wir auch autark.

Kontakte herstellen ist nicht schwer,
wichtig ist 'wo', 'wann' und 'wer'!

Mit viel Übung und der richtigen Strategie,
darf man nichts brechen "über das Knie".

Wie Alles im Leben erfordert das seine Zeit,
drum habt' Geduld und wartet bis es soweit

dass Ihr den ersten Nutzen daraus zieht,
das ist toll wenn man von der Zeit absieht.

Aber am Ende ist es dann geschafft.
Leider gibt es noch viele, die das nicht gerafft.

Allein zu sein ist immer ein Risiko.
Das sieht jeder irgendwann ein so oder so!

In dem Sinne seid schlau
und nutzt dieses System im Aufbau!

Einer für alle, alle für einen!
Nach dem Motto sollten wir uns vereinen!

Copyright Waltraut Lang



Der Lauf der Zeit

Unerbittlich vergeht mal wieder die Zeit,
nun heißt es bald wieder, "ab zur Arbeit"!

Aber lasst uns doch positiv denken,
und nicht schon jetzt Morgen überdenken.

Sonst verschenken wir noch die restlichen Stunden,
die wir verbringen können in fröhlichen Runden!

Positiv denken ist das Motto des Lebens,
das erkannt zu haben, hat mir geholfen zeitlebens!

In dem Sinne...

©Waltraut Lang

Samstag, 27. Juni 2015

Die Nacht

Man sagt, dass nachts sind alle Katzen grau,
und die Nachttiere kommen aus dem Bau.

Aber auch unter uns gibt es Nachtschwärmer,
auch, wenn das Wetter nicht wird wärmer.

Bekanntlich war seit jeher im Dunkeln
ja schon immer sehr gut das Munkeln.

Doch wenn wir den nächsten Tag genießen wollen,
müssen wir wohl langsam sehen, dass wir uns trollen.

Ein gesunder Schlaf verleiht uns wieder Schwung,
und das ist gut für die Gesundheit und hält uns jung!

In dem Sinne wünsche ich eine gute Nacht,
bis wir uns wiedersehen, gebt auf Euch Acht!

©Waltraut Lang


In unseren Träumen

In unseren Träumen schaffen wir uns eine eigene Welt,
in der wir auch nicht brauchen das verdammte Geld.

Wir leben glücklich und zufrieden bis an unser Ende,
und hier leben wir zu zweit, das spricht Bände.

Der Mensch ist nicht dafür gemacht, allein zu sein.
darauf könnte ich wirklich schwören Stein und Bein.

Orpheus brauchte seine geliebte Eurydike,
also war das schon immer so, selbst in der Antike.

Habt Ihr Euren Gegenpart erst einmal gefunden,
dann seid zufrieden und fühlt Euch nicht gebunden.

Es lebt sich doch allgemein soviel besser in Harmonie.
Und was es auch nie gibt, das ist doch die Monotonie.

Wenn man zu zweit, dann kann man über alles reden.
Gebt gut Acht, dass Ihr dann nie verlasst den Garten Eden.

Denkt nach, es hatte doch auch seinen guten Grund,
warum der Noah ließ die Tiere auf die Arche nur im Bund.

Aber, wie mein Mann immer zu sagen pflegte,
und das war etwas, worauf er großen Wert legte:

Jeder kann sich selbst den Himmel oder die Hölle schaffen.
Nur für den Himmel muss man sich zur Arbeit aufraffen.

Denn etwas Gutes schafft sich nicht von selbst,
suchst Du den einfachen Weg, gib Acht, dass Du nicht fällst!

©Waltraut Lang
Bildquelle: www.pixabay.com



Freitag, 26. Juni 2015

Neuer Tag, neues Glück

Nun hat der Abend sich leise angeschlichen,
dabei habe ich noch gar nicht alle Punkte gestrichen,

die auf meiner gedachten Liste gestanden haben heut',
aber was solls, denkt immer daran, liebe Leut':

Morgen ist ein neuer Tag und der bringt neues Glück.
So hangelt man sich voran Stück für Stück.

©Waltraut Lang


Hurra, meine erste Kurzgeschichte im Selbstverlag

Meine erste Kurzgeschichte im Selbstverlag:

http://www.amazon.de/Geheimnis-unter-Erde-Miller-lassen-ebook/dp/B010BKEBT4/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1435230904&sr=1-1&keywords=geheimnis+unter+der+erde

Diese Geschichte habe ich vor über 30 Jahren für ganz besondere Menschen geschrieben, meinen Mann und meinen Schwiegervater. Mein Stil mag sich verändert haben, aber als ich die Geschichte für die Veröffentlichung vorbereitet habe, da habe ich mich selbst wieder in diese Geschichte verliebt. Die Geschichte ist nur ein Vorgeschmack auf ein in Kürze erscheinendes Buch mit allen Kurzgeschichten, die ich damals rund um die von mir kreierte Mrs. Miller und den Ort 'Isle of Peace' geschaffen habe. Ich würde mich freuen, wenn Euch meine Geschichte gefällt und Ihr diese vielleicht auch kommentieren würdet.

#Kurzgeschichte, #Geheimnis #Amerika #Sarg #Kriminalistik


Kurzbeschreibung
Mrs. Miller, die Witwe eines Airforce-Colonels hat sich in eine malerische kleine Stadt in der Nähe von Spokane im Staat Washington zurückgezogen. Der Name des Ortes, Isle of Peace, auf gut Deutsch 'Insel des Friedens' ist Programm, und man sollte eigentlich meinen, dass Mrs. Miller, die ein reges Interesse für Kriminalistik entwickelt und sich auch ein entsprechendes Fachwissen angeeignet hat, hier nicht mit Kriminalfällen von Interesse in Berührung kommen würde.

Doch weit gefehlt. Auf Grund ihres Fachwissens bedient sich der örtliche Sheriff gerne ihrer Dienste, und egal ob es um die Sichtung eines Sasquatch, ungewöhnliche Vorkommnisse im umliegenden Nationalpark, einfache Diebstähle oder, wie im vorliegenden Fall, den Fund eines alten Sarges bei Ausgrabungsarbeiten für einen Swimmingpool handelt, Mrs. Miller behandelt jeden Fall gleich und ruht nicht eher, bis sie die Lösung des jeweiligen Falles mit Herz und einer gehörigen Prise Humor gefunden hat.

Der Fund des Sargs jedenfalls hält Mrs. Miller ganz schön auf Trab und lässt bis zur ungewöhnlichen Auflösung keinerlei Langeweile aufkommen.

Wenn Ihr wissen wollt, was es mit diesem kuriosen Fund auf sich hat, dann wünsche ich Euch viel Vergnügen beim Lesen. Diese Kurzgeschichte soll Euch einen Vorgeschmack auf viele weitere Erlebnisse unserer Mrs. Miller geben.